Liebe Inka Regner,
Sie haben mir damals Hilfe angeboten, allerdings darauf hingewiesen, dass sie nur Familienrecht machen, ihre Versichertenkarte habe ich leider nicht mehr. (wurde mir wieso vieles gestohlen)
Allerdings ist mir noch zum Glück ihr Name eingefallen, als es hieß, dass ich ausschließlich von einer rechtlichen Vertretung am Familiengericht vertreten werden kann.
Alle noch übrigen Beweise sind von anonymen Helfern, die sich auf einen online Hilferuf gemeldet haben, in Sicherheit gebracht worden und stehen zur Veröffentlichung bereit. Gerne mache ich Ihnen alles zugänglich meine Tür und alle Unterlagen stehen für sie offen, da ich nichts zu verbergen habe.
Der Sachverhalt beim Familiengericht ist zum Glück kurz erklärt.
Seit mir der Anwalt gesagt hat, fragen Sie sich, warum Frau Schlupmann und Herr Franck alles dafür tun Sie unschuldig, ins Gefängnis zu kriegen, schlafe ich nur noch 10-13 Stunden die Woche. Beide haben unselige Straftaten begangen, welche gut dokumentiert sind. Wie sie mitbekommen haben, hab ich einfach versucht auch auf Wunsch von Schülern Melanie Zimmer und Sara eine neue Schule zu eröffnen, welche beide auf unfassbar korrupte Art boykottiert haben. Hierzu gibt es immer noch Traumhafte Beweise in Form von Audio Video Chat-Verläufe Mailverläufe, Dokumente und unzählige Zeugen Aussagen
Sämtliche Anzeigen von uns wurden wieder einmal gesagte aus ihm nicht rechtlich nachvollziehbaren Gründen verschwinden, gelassen und blockiert oder gar nicht erst aufgenommen
Als endlich die Kripo mich angerufen hatte und um Beweise gebeten hatte aufgrund einer dürftig formulierten Anzeige von Schlüpmann und Franck hatte ich mich sehr gefreut und wollte die Beweis Festplatten holen. In der Wohnungstür wartete ein mir unbekannter alter Mann, welcher grundlos um Hilferufend auf mich einschlug
Ich habe mich nicht gewehrt, sondern lediglich mein Gesicht geschützt. Meine Schienbein hab ich mir blutig treten lassen, während ich meine Reflexe unterdrückt habe und versucht habe, ihn zu beruhigen ist mir aufgefallen, dass er ein Riesengrinsen im Gesicht hatte die ganze Zeit.
Irgendwann kam mir die Situation so komisch vor das ich aus Angst gegangen bin, da ich das Gefühl hatte, dass ich in eine Falle gelaufen bin. Ich habe sofort auf die Überwachungskamera geschaut, um zu sehen, was dort vor sich gegangen ist.
Auf der Überwachungskamera sah ich, wie er meine Beweis-Festplatten geklaut hatte, wie auch verschiedene andere Dinge und Gräueltaten die er begangen hat.
Darauf hin wurde ich plötzlich vom SEK festgenommen und mit der Begründung ich wäre obdachlos und ich hätte ihm irgendetwas angetan über ein Jahr in U Haft gesteckt und dort gefoltert. Gesundheitlich komplett ruiniert, so dass ich im Rollstuhl entlassen werden musste, um verschiedene Sachen von mir zu erzwingen. In dieser Zeit wurde ich enteignet Alle Schreiben von mir wurden ignoriert, oder es wurde mir gar nicht ermöglicht, irgendetwas zu schreiben. Es wurde absichtlich versucht, alle Beweise zu vernichten.
Und noch hunderte andere unfassbare Dinge. Unter anderem hat der Vergewaltiger Verbrecher, Dieb und Attentäter Herr Fischer, ein Kontaktverbot gegen mich erwirkt, was immer wieder zugelassen wird, ohne dass irgendetwas gegen mich vorliegt nur um noch mehr Schulden mir zu verursachen, ohne dass ich jemals einen Cent Schulden jemals selbst verursacht hätte jemand, der mir hilft und anonym sein möchte da er auch Angst vor Schlupmann und Franck hat wie alle, welche die Unterlagen kennen hat ein Schreiben formuliert und eine mündliche Anhörung beantragt, welche am 9. Februar stattfindet, ich hoffe sehr, dass sie mich unterstützen.
Natürlich erklärt dieses Schreiben nicht den ganzen Sachverhalt. Gerne beantworte ich alle Fragen.
Mit empathischen Grüßen, Christian Herzog
PS: von einer Person welche anonym bleiben will kontrollgelesen
PS:
AUFGRUND MEINER AKTUELLEN SITUATION HABEN WEITERE PERSONEN AUF MEINE EMAIL KONTEN SOWIE ALLE DOKUMENTE USW ZUGRIFF
UM, WENN ICH DURCH TOD ODER FREIHEITSENTZUG DARAN GEHINDERT WERDE ALLE BEWEISE FÜR DIE KORUPTION
UND ALL DEREN HELFER ZU VERÖFFENTLICHEN